Das Begleitprojekt JungeReporter lädt in Kooperation mit Schulen der Region Schüler ein an einem Workshop-Programm teilzunehmen. Es geht dabei um das Beobachten, Erfühlen, Entdecken und Erkunden von Kunst und Musik im Prozess ihres Entstehens. Das Projekt JungeReporter wird geleitet von der Berliner Musikjournalistin Julia Kaiser und findet in Kooperation mit dem Marianum Hegne statt. 

Cristina Marton – sensible Künstlerin und ausdrucksstarke Pianistin

von Christopher Motz, 19

Gefeierte Pianistin und Gewinnerin internationaler Preise. Cristina Marton ist besonders durch ihre Herkunft aus Rumänien von den Werken slawischer Komponisten fasziniert. Und Cristina Marton hat einen großen Tel ihrer Ausbildung als Pianistin bei einer der größten Klavierlegenden aller Zeiten bekommen.

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Gefühlsfokus

von Laurie Kania, 14

Fröhliche Musik ist einfacher zu spielen, wenn man selber fröhlich ist. Dieser Meinung ist Jaume Guri Batlle, aber die Kunst bestehe darin, die Gefühle so weit von der Musik zu trennen, dass sie sich nicht gegenseitig zu stark beeinflussen. Der 21- jährige Geigenstudent hat seine Gefühle beim Spielen inzwischen ganz gut im Griff. „You have to find a balance between enjoying and good playing,“ sagt der gebürtige Katalane, der im Moment an der Hochschule in Basel studiert.

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Bach wäre sofort dabei

von Sofie Ritter, 18

Improvisation ist etwas, auf das man sich einlassen muss. Dabei ist es egal, ob in der Kunst oder in der klassischen Musik. Das beweisen Cellist Marcus Hagemann und Violinist Wojciech Garbowski bei ihrem dreizehnten Auftritt der Reihe "Klangräume", in einer musikalischen Konversation zwischen Cello und Violine. Während Wojciech zum „Sprechen“ vorgegebene Noten der Partita für Violine von Johan Sebastian Bach nutzt, antwortet Marcus mit einem improvisierten Stück,...

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Eingefangen in einer anderen Welt

von Sofie Ritter, 18

Was macht Musik mit uns? Wie kann es sein, dass ich das Gefühl bekomme die Zeit würde stehen bleiben, nur weil ich so fasziniert oder ergriffen von einer Melodie bin? Als ich am 13. Oktober in der Krypta in Hegne sitze und Wojciech Garbowski und Marcus Hagemann zuhöre wie sie ihr Konzert geben, habe ich genau diese Gedanken. 

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Eins werden

von Sofie Ritter, 18

Fünf Musiker, die noch nie gemeinsam musiziert haben, kommen zusammen für ein Konzertprogramm im außergewöhnlichen Stil. Und sie haben nur ein paar Tage um gemeinsam Antonín Dvoráks Klavierquintett Nr.2 A-Dur, op. 81 zu proben. Ob das gut geht?

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Zugang finden

von Samira Jani, 19

Bei einem klassischen Konzert denkt man an die gehobene Klasse. An Menschen, die mit übergeschlagenen Beinen in einem großen edlen Saal sitzen und verschiedene Stücke mit gestelzter Sprache kritisieren. An Sektempfang und feiner Garderobe. Aber das muss ja nicht nur negativ sein. Zwar ist die klassische Musik nicht für jede Situation und jeden Hörer geeignet, jedoch findet sie eben ihren Platz an einem stilvollen und sinnlichen Ort, an dem man die Klänge auf sich einwirken lassen kann.

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Musikbegeistert

von Frida Mühlhoff, 14

Wenn man in der Disco steht und Musik hört, kann man auch nicht stillhalten. Genau das Gleiche sei es, wenn sie sich beim Bratsche spielen hin und her wiege, meint Silvia Simionescu. In der Probe zu Dvoráks Klavierquintett kann man das beobachten, sie schließt oft die Augen und scheint tief in die Musik zu versinken. Egal in welcher Stimmung sie vorher war, in dem Moment fühle sie nur noch die Musik, sagt sie.

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Sehn-süchtig?

von Luisa Zeidler, 16

Sehnsucht ist Träumen und Leiden zugleich. Dies will Marcus Hagemann zusammen mit seinen vier Kollegen Silvia Simionescu, Babara Doll, Christina Marton und dem Musikstudenten Jaume Guri Batlle mit der Musik von drei tschechischen Komponisten musikalisch darstellen.

Leoš Janáček, Hans Krása und Antonin Dvořák erwecken mit ihren Musikstücken die Sehnsucht zum Leben und weisen mit Volksmelodien auf ihre tschechische Heimat hin.

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Gefühlsausdruck für die Musik

von Lara Deggelmann, 19

Hinter jedem Gesicht verbirgt sich eine andere Gefühlswelt. Es ist faszinierend, wie ein Ganzes doch so individuell in seinen Einzelteilen sein kann. Das Quintett der Konzertreihe Trialog strahlt eine musikalische Gemeinschaft aus, obwohl die Musiker in dieser Konstellation zum ersten Mal zusammenspielen.

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Voller Sehnsucht mit Musik

von Julia Greis, 15

Spannung liegt in der Luft. Voller Energie und Emotionen streichen die Bögen über die Saiten. Die Konzentration ist den Musikern ins Gesicht geschrieben. Zum ersten Mal treffen sich heute die vier Profis und ein katalanischer Musikstudent aus Basel, um für ihr Konzert am kommenden Samstag zu proben. Zusammen bilden sie ein Quintett, nur für die TRIALOG-Reihe in Allensbach und werden gemeinsam das klassische Musikstück Klavierquintett Nr. 2 von Antonín Dvorák aufführen.

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Tief ins Ohr gesenkt

von Christopher Motz, 18

Der erste volle, getragen gespielte Ton (ostinato) erfüllt das Kirchenschiff und jeder fragt sich, was kommt jetzt? Die Eindringlichkeit ihrer Interpretation durch Francois Benda (Klarinette), Markus Hagemann (Violoncello) und Katia Tchemberdji (Klavier) haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

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